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BRUMOV-BYLNICE
Im Tal der Weissen Karpaten, in der reizvollen Landschaft den Walachei mit ihren reichen Folklorentraditionen, etwa 7 km südlich von Valašské Klobouky liegt am Flüsschen Brumovka die Stadt und Festung der Walachei, Brumov-Bylnice (330 m ü.d.M., 6200 Einwohner). Schon im 13. Jh. gab es im Ort 3 Teiche. König Vladislav II. Jagelonský erhob Brumov im Jahre 1500 zur Stadt und 1573 wurde unterhalb der Burg eine Brauerei gegründet, in der bis heute Bier gebraut wird. Die Herrschaft unterhalb der Burg wächst, es kommen neue Häuser hinzu, genannt "das Areal der Herrschaftsgebäude". Auch die ehemalige Wassermühle Gattermayer ist erhalten geblieben. Im Jahre 1965 schliessen sich Brumov unddie früher selbständige Ortschaft Bylnice zusammen. Die Dominante der Stadt bilden die Ruinen der ursprünglich spätromanischen Burg, die schon vor 1250 erbaut und in der 2. Hälfte des 16. Jh. im Renaissancestil zu einer mächtigen Festung umgebaut wurde.
Die Burg, bis zur Mitte des 14. Jh. im direkten Besitz des Königs, stellte eine bedeutende Landesfestung dar, die zum Schutz von Vlárský průsmyk (Pass) dienen sollte. Im Jahre 1271 hielt sie dem Angriff der Tataren stand, im 15. Jh. wurde sie von Hussiten erobert, Ende des 17. und Anfang des 18. Jh. gewann sie wieder eine strategische Stellung in türkischen Kriegen. Nach einem Brand im Jahre 1820 wurde die Burg nicht mehr erneuert. Sie bietet ihnen jedoch eine schöne Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung. Auf dem Hügel gegenüber der Burg steht die Kapelle der hl. Anna aus dem 19. Jh., auf einem kleineren Hügel die mächtige gotische St.-Wenzel-Kirche aus dem 14. Jh., barock umgebaut mit einer Kapelle vom Jahre 1676. Auf dem Marktplatz können Sie die Statuengruppe der Allerheiligsten Dreifaltigkeit von 1777, die Statue der h. Florian und Gotthard sowie einer Brunnen bewundern. Der jüdische Friedhof befindet sich am Wald ausserhalb der Stadt. Die Schönheit des Naturschutzgebietes Weisse Karpaten verleitet Sie gewiss zu einen unvergesslichen Spaziergand.
Die Burg, bis zur Mitte des 14. Jh. im direkten Besitz des Königs, stellte eine bedeutende Landesfestung dar, die zum Schutz von Vlárský průsmyk (Pass) dienen sollte. Im Jahre 1271 hielt sie dem Angriff der Tataren stand, im 15. Jh. wurde sie von Hussiten erobert, Ende des 17. und Anfang des 18. Jh. gewann sie wieder eine strategische Stellung in türkischen Kriegen. Nach einem Brand im Jahre 1820 wurde die Burg nicht mehr erneuert. Sie bietet ihnen jedoch eine schöne Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung. Auf dem Hügel gegenüber der Burg steht die Kapelle der hl. Anna aus dem 19. Jh., auf einem kleineren Hügel die mächtige gotische St.-Wenzel-Kirche aus dem 14. Jh., barock umgebaut mit einer Kapelle vom Jahre 1676. Auf dem Marktplatz können Sie die Statuengruppe der Allerheiligsten Dreifaltigkeit von 1777, die Statue der h. Florian und Gotthard sowie einer Brunnen bewundern. Der jüdische Friedhof befindet sich am Wald ausserhalb der Stadt. Die Schönheit des Naturschutzgebietes Weisse Karpaten verleitet Sie gewiss zu einen unvergesslichen Spaziergand.